Wortkiosk schreibt, korrigiert und lektoriert Texte aller Art.
Der Himmel ist grün

»Der Himmel ist grün ist Erinnerung daran, was Reisen sein soll und doch so selten ist.«
Alexander Kluy, Der Standard

»Ein schöner Reisebericht in der Nachfolge von Ella Maillart und Nicolas Bouvier.«
Wolfgang Bortlik, 20 Minuten


Erschienen bei Lenos, Basel, 2017.

»Eine besonders gelungene literarische Verarbeitung von Reiseerlebnissen auf einer Route, die heute so kaum mehr möglich ist. Für jeden Reisefreudigen mit besonderem Genuss zu lesen.«
Reinhold Heckmann, ekz.bibliotheksservice

»Manuela Di Francos Reiseroman ist reich an Dialogen und Reflexionen, voller Poesie und erweitert den Horizont.«
Verena Hoenig, Buchjournal, Boersenblatt

»… sehr abwechslungsreich und lebendig. Eine besondere Ergänzung für den Bestand an Reiseliteratur.«
Svetlana Romantschuk, Borromäusverein

»… in einer bemerkenswert poetischen Sprache geschildert.«
Lukas Tobler, Orell Füssli Lesen

»… verströmt die Überzeugung, dass es weiterhin möglich ist, sich über kulturelle Grenzen hinweg frei zu begegnen.«
Beat Mazenauer, Viceversa Literatur

»… ein sensibler, aber auch scharfer Blick, der vieles wahrnimmt, unvoreingenommen, manchmal beinahe naiv.«
Wanda Grünwald, Weiberdiwan

»… eine fast schon philosophische Reise.«
Annika Grützner, Read Ost

Die Seele. Begriffe, Bilder und Mythen

»Schnörkellos geschrieben, informiert über einschlägige Traditionen und Diskussionen, doch ohne akademischen Gestus – sparsam verwendete Fußnoten müssen ausreichen –, widmet sich das schmale Bändchen schlicht der Seele.«
Helmut Mayer, Frankfurter Allgemeine Zeitung


Erschienen bei Reclam, Ditzingen, 2009.

»Ausgesprochen empfehlenswert.«
Ingo-Wolf Kittel, Spektrum direkt

»… die relevanten metapherntheoretischen Aspekte und Probleme werden auf wohltuend unprätentiöse Art und Weise angesprochen und in fundierter und reflektierter Auseinandersetzung mit einschlägigen Theorien und Arbeiten aus der Metaphernforschung diskutiert. Hervorhebenswert ist auch die gute Lesbarkeit, die fern jeden Jargons gleich welcher Couleur ist, was gerade auch innerhalb der Literatur zur Metaphorik leider selten geworden ist.«
Christian Rother, Philosophischer Literaturanzeiger

»Die Lektüre lohnt sich allein deshalb, weil die verschiedenen Herangehensweisen (naturwissenschaftlich, historisch, sprachphilosophisch) für den Begriff und seine Verwendung sensibilisieren.«
Martina Schmidhuber, Philosophische Rundschau

»Einen interessanten Entwurf dessen, was es heißt, die Seele sprachanalytisch zu thematisieren, legt Di Franco in ihrer Schrift Die Seele vor. […] Auf nur einmal 100 Seiten führt sie exemplarisch vor, was es heißt, analytische Philosophie anhand eines konkreten Beispiels zu betreiben.«
Matthias Vonarburg, Theologie und Philosophie

»Literaturtipp. Die Philosophin Manuela Di Franco erläutert, was wir meinen, wenn wir von der Seele reden.«
Steve Ayan, Spektrum der Wissenschaft, Gehirn & Geist

Weitere Texte

»Reisen und schreiben«. Statement für die 42. Innsbrucker Wochenendgespräche, 23.–25. Mai 2019, zum Thema Reise.

»Reisen bereichert«. In: KulturElle, Nr. 1/2018, Biel/Bienne: S. 7.

»67P. Nichts Etwas Staub«. Text zur Ausstellung 67P von Florence Iff im Kunstraum R57, Zürich, 17. Mai bis 23. Juni 2017

»Wir sind Körper«. Texte zu den Kunstwerken Freejazz und Me, Myself & I von Florence Iff, Zürich, 2016.

»Dies ist auch das«. Kurztext für Daniel Zahner zur Eingabe für den Fotopreis des Kantons Bern, 2013.

lì o là. Co-Konzeption und -Herausgeberschaft mit Chris Weibel und Berndt Höppner sowie Lektorat, Textbeiträge und Editionstext »Kritische Edition«. Falling Leaves Press, Leverkusen, 2008.

»Zerrissene Herzen, intakte Personen und die Zweigeteiltheit der Welt«. In: ROSA, Zeitschrift für Geschlechterforschung, Nr. 32: Sprache. Universität Zürich, 2006

»Das Gesicht bewahren«. In: On the road... again. Offizielle Publikation der Bieler Fototage 2005. etc publications, Berlin. Sowie in: Bieler Jahrbuch 2005, Seite 20.

Regionales Gedächtnis. Eine multimediale Reise durch die Region Biel, Seeland und Berner Jura. CD-ROM in D/F. Co-Konzeption mit Mirza Grossniklaus und Matthias Nast; Gesamtredaktion, Textbeiträge. mémreg, Gassmann Verlag, Biel/Bienne, 2003.

Loise, Nr. 0: Intimhygiene. Co-Konzeption und -Herausgeberschaft mit Thom Balmer und Pamela Rosenkranz sowie Textbeiträge. Limitierte Auflage: 100 Ex. Edition Florastrasse, Biel/Bienne, 2000.

Unveröffentlichte

Ein Platz. Notate. Seit 2018.

Noch bevor die Sonne. Romanprojekt. Seit 2016.

Letzte Tage. Romanprojekt. Seit 2014.

Staub, die Hunde, das Wetter. Literarische Essais, hervorgegangen aus Bieler Reisen [Hefte 1–6], 2013.

Mindtrips. Vorstudien zu Der Himmel ist grün, 2007–2012.

»Es tut sich einem im Allgemeinen nur scheinbar eine Welt auf«. Essay zum Kunstwerk Ich habe etwas vergessen von Pamela Rosenkranz. Für Pamela Rosenkranz, 2006.

»Als die Welt aus ihrem Gleichgewicht geriet«. Ein lyrischer Essay, hervorgegangen aus »Der Moment« [2001], 2005.

Texte um Texte. Monologe entlang der Sprachgrenze. 2004.

»Bionotiz (Erste und letzte)«. 2004.

»Das geflügelte Pferd Pegasus und den von der Erde am weitesten entfernte Himmelskörper«. Philosophisches Märchen. Für einen Mann und ein kleines Mädchen, 2003/2005.

»Zu lesen: Robert Walser«. Für Pamela Rosenkranz, 2003.

Gesamtsand [eine Anleitung]. Drei Fragmente und drei Fußnoten zu »Den Kopf in den Sand stecken«. 2003.

»Am anderen Morgen«, »Aus Zwillingsstudien«, »Der Freund des Freundes«. Fragmente aus Amor o Muerte, Roman, 2002.

»Der Fall«, »Das Tal«, »Oktopus / Traum vom Meer«. Fragmente aus Liebesstücke, Erstfassung von Amor o muerte, 2001.

Tiergeschichten. Neun Erzählungen. 1988/1989.

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